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Für die Erstellung von Aufnahmen zur Implantatdiagnostik
empfehlen wir unbedingt die Anfertigung einer Röntgenschablone,
die nach der Auswertung zur Bohrschablone umgearbeitet werden
kann. Titanhülsen, radioopake Kunststoffzähne oder
Steckbaustein (med3D)
sind als Referenzobjekte geeignet.
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Die Überweisungspraxis bekommt einen Bildausdruck
zugeschickt, oder auf Wunsch eine CD-Rom mit allen Daten,
die dann über eine Implantat-Planungssoftware bearbeitet
werden kann (QR-DVT 9000, med3D, SimPlant, CoDiagnostix ...)
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